
Das Nordport-Gelände schließt unmittelbar an den Hamburger Flughafen
NORDPORT – landen, wo andere abheben
Arbeiten mit Weitblick
Sorgfältig und ebenso überlegt wie im Wohnungsbau erschlossen Planer gemeinsam mit dem Wirtschaftsförderer „Entwicklungsgesellschaft Norderstedt“ die Gewerbeflächen, die sich harmonisch ins Stadtgebiet einfügen. Beispielhaft ist Friedrichsgabe-Nord zu nennen. Hier wird ein neuer Stadtteil entwickelt, der Wohnen und Arbeiten optimal miteinander kombiniert.
Jüngster im Projekt-Bunde ist der direkt ans Flughafengebiet angrenzende Nordport. Eine logistische Toplage, die viele neue erstklassige Unternehmen anzieht. Wachstum und Stabilität, wo andernorts der Stellenmarkt kontinuierlich schrumpft. Mindestens 1.500 neue Arbeitsplätze warten in den zwischen vier und acht Hektar großen Quartieren des Nordports. Unternehmen verschiedenster Branchen finden hier optimale Bedingungen für ihre Standorte und nutzen die Synergien.
Zu den Pionieren gehört das Hamburger Traditionsunternehmen Matzen & Timm, das seinen Firmensitz auf Norderstedter Terrain verlegte und zukünftig hier Zubehörteile für die Luft- und Raumfahrtbranche sowie für die Automobil- und Fahrzeugindustrie herstellt.
In direkter Nachbarschaft entsteht das PrimeX-Logistikzentrum mit riesigen und flexiblen Lagermöglichkeiten. Etwas weiter, im neuen Air-Cargo-Center, wird bald rund um die Uhr das wachsende Aufkommen der durch die Luft transportierten Güter „just in time“ abgefertigt. Ein Zollamt und direkter Zugang zum Rollfeld werden für kurze Wege sorgen.
Im Süden und auch im Norden des Nordport-Areals werden architektonisch attraktive Bürogebäude für Technologieunternehmen errichtet. Diese schätzen die prominente Adresse am Airport und das nahe Umfeld von Betrieben der Luftfahrt und Life-Science sowie der Forschung und Entwicklung.

















